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Ohne Umschweife in die Geschichte

Nachdem der Krieg um den Heiligen Gral mit Supercomputer Moon Cell im Vorg├Ąngerspiel beendet wurde, ist der Friede nur von kurzer Dauer. Ihr und ein M├Ądchen namens Altera werdet umzingelt von Massen an Gegnern. Ihr versucht, eure Servants zu rufen, es erscheint aber jemand anderes…

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Ein neuer Servant prischt vor!

… n├Ąmlich Charlemagne, oder auch Karl der Gro├če genannt. Mit dem putzt ihr die Gegnerhorden im Tutorial weg und ab sofort steht er euch zur Seite. Und er scheint mehr dar├╝ber zu wissen, warum pl├Âtzlich Chaos herrscht. Damit nimmt die Geschichte in der Welt von Fate/Extella Fahrt auf.

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Heldengeister als Diener

Im Spielverlauf schaltet ihr weitere Servants frei, die alle unterschiedliche F├Ąhigkeiten besitzen. Diese Diener sind Geister gro├čer K├Ąmpfer, Magier oder Attent├Ąter aus dem Lauf der Weltgeschichte. Nur ein Master, wie ihr, kann sie beschw├Âren und in den Kampf schicken.

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K├Ąmpfen im Musou-Stil

Im Gefecht steuert ihr den Servant eurer Wahl und schnetzelt euch durch Unmengen an Gegnerhorden. Damit nehmt ihr auf einer Karte verschiedene Areale ein, bis ihr sie ganz besetzt habt. Ab und zu eskortiert ihr so auch Kameraden. Achtet aber stets auf den Master, stirbt er, ist der Kampf sofort vorbei.

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Effekte so weit das Auge reicht

Eure Servants lassen sich alle gleich steuern, mit ihren unterschiedlichen Skills k├Ânnt ihr im Kampfget├╝mmel nahtlos die Gegner dezimieren. Das Noble Phantasma, eure ultimative Spezialattacke, nimmt das komplette Areal ein und beschert euch jedes Mal beim Einsetzen eine kurze Cutscene.

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Texte und schwache Cutscenes

W├Ąhrend die Entwickler in jedem dargestellten Kampf ein visuelles Feuerwerk abbrennen, herrscht in den Zwischensequenzen leider Schonkost. Dar├╝ber hinaus machen Textfelder den Gro├čteil der Erz├Ąhlweise aus und unterbrechen euch sogar mitten im Kampf. Der Spielfluss wird dadurch ├Ąrgerlicherweise oft gest├Ârt.

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Massenk├Ąmpfe im Multiplayer

In bis zu 4 vs. 4 Matches k├Ânnt ihr euch mit anderen Mastern messen. Ihr sucht euch einen der 26 Servants aus und tragt K├Ąmpfe ganz nach euren vorher bestimmten Regeln aus. Alternativ steigt ihr in ein Quick Match ein, um dort ├╝ber die anderen Spieler zu siegen.

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Unkomplizierte Gefechte, trockene Geschichte

F├╝r eine spannende Geschichte ist man hier falsch. Dennoch ist es sch├Ân, als Fan oder Anh├Ąnger des Musou-Genres seine Servants in den Kampf zu schicken und mit einfachen Knopffolgen ein Effektfeuerwerk loszulassen und den Komboz├Ąhler in die H├Âhe zu treiben.

7
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So geht Spielspa├č! Warum Devil May Cry 5 einfach rockt

Dante ist zur├╝ck um sich durch Horden von D├Ąmonen zu metzeln. Wir haben die Top 5, warum er dabei eine stylische Figur macht.

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1

Fratzen zum Verpr├╝geln

Das Gegner-Design entspringt euren schlimmsten Albtr├Ąumen ÔÇô im positiven Sinne. Glibber, Extremit├Ąten und ein paar K├Âpfe zu viel machen die H├Âllenbrut zu fiesen Fratzen.

2

Herrlich selbst ironisch

DMC 5 vergisst nicht, sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Immer wieder werdet ihr erinnert: Ist doch alles nur Spa├č ÔÇŽ

3

Fetzige Waffen

Nur Schwert und Kanone? Von wegen! Das Waffenarsenal kann sich sehen lassen. Besonders das Motorrad hat es uns angetan. Hier kommen die Gegner im wahrsten Sinne unter die R├Ąder.

4

Kopf aus, Faust drauf

Kombos gehen einfach von der Hand, bieten f├╝r Experten aber viel Tiefe. Das Spiel zwingt euch keinen Stil auf. Ihr selbst entscheidet, wie ihr k├Ąmpfen wollt.

5

Action Non-Stop

F├╝r Realismus ist kein Platz. In den Action-reichen Zwischensequenzen wird so richtig aufgedreht. Ihr bekommt was f├╝rs Auge und die D├Ąmonen eins ins Auge.

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Gute Geschichte

Die Story stammt aus der Feder von Eiichir┼Ź Oda, dem Sch├Âpfer von One Piece h├Âchstpers├Ânlich. Dementsprechend k├Ânnt ihr euch dar├╝ber freuen, ein Abenteuer zu erleben, welches voll den Ton der beliebten Serie trifft.

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Alle Mann an Bord

Nat├╝rlich ist nicht nur Ruffy mit von der Partie. Ihr werdet auf eurer Reise auf alle anderen Crewmitglieder der Strohhutbande treffen. Und jeder hat seine f├╝r ihn typischen Charaktereigenschaften und flotten Spr├╝che dabei.

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Interessante neue Gesichter

Extra f├╝r das Videospiel hat Oda zwei neue Charaktere erschaffen. Der b├Âse Gef├Ąngnisdirektor Isaac kontrolliert die Marine und die…ach was…Gef├Ąngnisse der Insel und m├Âchte Ruffy hinter Schloss und Riegel bringen. Die smarte Jeanne f├╝hrt die Rebellion gegen die Marine an und hofft, Isaac mit Ruffys Hilfe von der Insel zu kriegen.

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Sch├Âne Welt

Bandai Namco hat mit der Gef├Ąngnisinsel eine grafisch attraktive und dem Zeichenstil der Serie ad├Ąquate Open World geschaffen. Mehrere St├Ądte und das gr├╝ne Umland laden zum Erkunden ein, zumal sich ├╝berall Schatzkisten und Gegenst├Ąnde finden lassen, mit denen ihr besondere Items herstellen k├Ânnt.

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Ausgewogenes Levelsystem

Durch Voranschreiten in der Handlung und erfolgreiche K├Ąmpfe erhaltet ihr Fertigkeitspunkte, die ihr in neue F├Ąhigkeiten investieren k├Ânnt. So erhaltet ihr beispielsweise mehr Schlagkraft f├╝r faustintensive Auseinandersetzungen oder die Gum Gum Rakete, mit der ihr euch schnell durch die L├╝fte fliegen lassen k├Ânnt.

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├ľde und langweilige Welt

So grafisch sch├Ân die Gef├Ąngnisinsel auch ist, es gibt erschreckend wenig zu erleben. Stahlstadt, im Intro noch eine belebte Metropole, entpuppt sich im Spiel als beinahe menschenleere H├Ąuseransammlung. Gleichzeitig gibt es auf dem Land nichts Besonderes zu entdecken, sodass ihr schnurstracks zum n├Ąchsten Missionspunkt laufen wollt.

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Eint├Ânige K├Ąmpfe

Manchmal trefft ihr dann doch auf ein paar b├Âse Piraten oder Marinesoldaten, welche umgehend mit euch k├Ąmpfen wollen. Ihr k├Ânnt zwischen 2 Kampfstilen wechseln, das ├Ąndert aber nichts daran, dass ihr nur auf die Schlagtaste dr├╝ckt, bis euer Gegen├╝ber nicht mehr steht. Abwechslung gibt es nur durch eure Spezialattacken, f├╝r die ihr aber erst eine bestimmte Menge an Kontrahenten verdroschen haben m├╝sst.

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Restliche Crew als Statisten

Vieles im Spiel wirkt wie Fan-Service, um Liebhaber der Serie den typischen “Au ja, der ist auch da”-Moment zu schenken. Ehemalige B├Âsewichte aus den Geschichten tauchen sinnbefreit als Bossk├Ąmpfe auf und eure Crew ist zwar da, aber gnadenlos zum Rumstehen verdammt. Wieviel sch├Âner w├Ąre es gewesen, wenn sie beispielsweise in manchen Missionen unterst├╝tzend dabei w├Ąren…

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Ha Ho He Arigat┼Ź

Der Gro├čteil der Handlung wird nicht in vertonten Szenen erz├Ąhlt, sondern in Gespr├Ąchen zum Mitlesen. Sprachausgabe gibt es aber irgendwie trotzdem, weil die Figuren sehr nervig vor jedem Satz einen undefinierbaren Laut von sich geben oder ein japanisches Wort sagen, gepaart mit den immer wieder kommenden Grimassen. Das war auf der PlayStation 2 schon altbacken.

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Fragw├╝rdige Designentscheidungen

Ruffy kann seine Gummiarme meterweit ausfahren und so H├Ąusersimse erreichen. Er ist aber nicht f├Ąhig, auf eine 2 Meter hohe Steinwand zu springen. Kn├Âpfe m├╝ssen 7 Sekunden lang gedr├╝ckt werden, um Kisten zu ├Âffnen. Ich kann in der Open World alles erkunden, aber den gro├čen Mission-Log mitten im Bild kann ich nicht abschalten. Viele Sachen wirken einfach nicht ganz durchdacht.

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Passende Musik zu unpassenden Momenten

Es gibt zwar Kompositionen zu den jeweiligen Situationen und Schaupl├Ątzen, man muss sie aber zuerst in eine Playlist packen, welche dann im Hintergrund l├Ąuft. In der Theorie ganz pfiffig, f├╝hrte es in der Praxis aber dazu, dass wir mitten im dramatischen Bosskampf pl├Âtzlich romantischen Soft Rock aufs Ohr bekamen. Wer hat vor einer Actionsequenz noch die Ruhe, im Men├╝ das passende Lied zu w├Ąhlen?

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Nebenquests zu vernachl├Ąssigen

Open World Spiele zeichnen sich h├Ąufig durch die schiere F├╝lle an Nebenquests aus, die euch gerne mal den Haupthandlungsstrang vergessen lassen. Hier bestehen diese allerdings nur aus simplen Sammelaufgaben, f├╝r die es auch nur bedingt brauchbare Belohnungen gibt. Nat├╝rlich kann man das auch positiv sehen, es gibt kaum etwas, das euch von der Geschichte ablenkt.

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Crafting nicht zu verkraften

Mit gesammelten Materialien und Gegenst├Ąnden k├Ânnen Ruffys Crewmitglieder neue Ausr├╝stung f├╝r ihn herstellen oder die Thousand Sunny, das Schiff der Strohhut-Bande, reparieren. Leider ein ziemlich unn├Âtiges Feature, da ihr recht schnell zu Beginn bereits storym├Ą├čig ein starkes Kraftarmband erhaltet und es in der Folge kaum einen Anreiz gibt, dieses jemals wieder abzulegen.

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Schleichen v├Âllig unn├Âtig

Ihr k├Ânnt in einem Holzfass versteckt an Isaacs Schergen vorbei schleichen. Hier kommt es zu merkw├╝rdigem KI-Verhalten, manche Wachen bemerken euch schon aus der Distanz, andere sehen euch erst, wenn ihr ihnen mit der Faust die Nase b├╝gelt. Es gibt au├čerdem keine besonderen Konsequenzen, solltet ihr entdeckt werden, sodass ihr euch diesen Weg eigentlich sparen k├Ânnt.

5.5
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