The Textorcist

Erschienen am 14. Februar 2019 für PC.

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Tippen und Ausweichen

Während allerlei dämonische und besessene Widersacher euch mit ihren – in Bullet-Hell-typischer Manier – unzähligen Geschossen das Leben zur Hölle machen wollen, schickt ihr diese dorthin zurück, indem ihr Bibelverse eintippt. Mal auf Englisch, mal auf Latein.

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The Story of Ray Bibbia

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Ray Bibbia, ein Privatexorzist aus Rom. Was hat es mit dem Verschwinden einiger Frauen auf sich und inwieweit ist die heilige Kirche darin involviert? Diese Geheimnisse gilt es zu lüften.

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Von einem Boss zum nächsten

Zwischengegner? Fehlanzeige! Ray kümmert sich nur um die ganz großen Brocken – und diese haben es wirklich in sich. Jeder Boss hat seine eigene Kulisse, Angriffsmuster und Inszenierung. Dadurch gleicht kein Kampf dem anderen.

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Sacredsoft MS-DeuS

The Textorcist strotzt nur so vor Details und Humor. So müsst ihr etwa “leave” eintippen, um Rays Wohnung zu verlassen, oder mithilfe der Suchmaschine “Godle” die Adresse eures nächsten Ziels herausfinden.

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Retro und knackig

Nicht nur der Schwierigkeitsgrad kommt retro-typisch fordernd daher, auch die Gesamtpräsentation erinnert an vergangene Tage. Der Pixel-Look passt in das 90er-Jahre-Setting und der Synthie-Soundtrack von GosT belebt die 80er wieder.

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Ein Heidenspaß? Amen!

Wer eine hohe Frustrationstoleranz besitzt und verschmerzen kann, dass das Spiel nur auf Englisch verfügbar ist, der sollte sich diesen hervorragenden Nischentitel einmal genauer anschauen. Eine vergleichbare Spielerfahrung gibt es nicht.

8.5
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Die Geschichte von Ray Bibbia

Als Privatexorzist Ray Bibbia macht ihr Roms Straßen sicher und bekämpft nicht nur das menschliche Böse. Dabei wird die Geschichte durch die zahlreichen, vor morbidem Humor strotzenden Dialoge zügig vorangetrieben.

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Typing Game trifft Bullet Hell

Die Prämisse ist ganz einfach; durch Eintippen von Bibelversen fügt ihr allerlei dämonischen Widersachern Schaden zu. Gleichzeitig gilt es ihren schier unzählbaren Geschossen auszuweichen. Da erhält der Begriff Bullet Hell eine ganz neue Bedeutung.

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80s Sound trifft 90s Look

Auch The Textorcist bedient sich am allzu häufig genutzten Pixel-Stil, kann diesem aber durch seine expliziten Darstellungen seine eigene Note verleihen. Unterstützt wird dies vom treibenden Synthie-Soundtrack aus der Feder von GosT.

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Knackig und detailreich

Nicht nur die Präsentation ist Retro, sondern auch der Schwierigkeitsgrad. Bullethell-typisch ist dieser nämlich mehr als fordernd. Dies lässt sich schon bei der einfachsten Interaktion erahnen – jede Handlung muss einzeln ausgeschrieben werden.

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Ein Höllenspaß

Entwickler MorbidWare hat uns mit The Textorcist heiß auf mehr gemacht. Wir können die Veröffentlichung am 14. Februar jedenfalls kaum noch erwarten. Der Titel erscheint zunächst nur für PC.

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