Mario & Sonic

Erschienen für Nintendo Switch.

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Tokyo 64 absoluter Hingucker

Der Modus versprüht seinen einzigartigen Retro-Charme und lässt euch die 8- bzw. 16-Bit-Varianten eurer Olympioniken spielen. Mit teilweise nur hier verfügbaren Disziplinen und der gelungenen Präsentation samt verrauschtem Stadionsprecher ist er eine tolle Bereicherung für die Spielreihe.

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Jetzt mit Geschichte

Die Handlung um die in einer Spielekonsole gefangenen Mario und Sonic verläuft recht oberflächlich und geradlinig. Aber sie funktioniert als Bindeglied zwischen Disziplinen und lockert auf. Es ist eine gute Idee der Entwickler gewesen, Einzelspielern etwas mehr mitzugeben als eine bloße Aneinanderreihung von Wettbewerben.

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Sammelbares Wissen

Auf der Minimap des Story-Modus könnt ihr neben den Sportstätten auch andere bekannte Plätze in Tokyo bereisen. Hier findet ihr Infotafeln, die euch zusätzliche Fakten über die Hauptstadt Japans und die Olympischen Spiele näherbringen. Wusstet ihr beispielsweise, dass täglich 500.000 Menschen die Kreuzung am Hachiko Square überqueren?

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Neue Herausforderungen

Das Angebot an Wettkämpfen ist so groß wie nie. Insgesamt 34 Disziplinen stehen zur Verfügung. Besonders gut gefällt uns das Surfen, welches seinen Einstand feiert, und der Marathon in Retro-Optik. Zusätzlich schaltet ihr im Story-Modus weitere Minispiele frei, für Abwechslung ist also gesorgt.

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Steuerungswahl

Vor jeder Disziplin dürft ihr auswählen, wie ihr euren Athleten steuern wollt. Das ist sehr löblich, wird man so nicht dazu gezwungen, seinen Joy-Con wild herum zu fuchteln oder sich den Daumen beim Tastenhämmern zu brechen.

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Mehrspielerspaß

Natürlich gilt auch dieses mal, den größten Spaß entfaltet das Spiel in gepflegter Runde auf dem heimischen Sofa. Wenn man mit dem Kumpel im Schlusssprint um die letzten Meter ist, der nächste Bogenschuss entscheiden kann, dann wird schnell klar, dass Dabeisein eben doch nicht Alles ist.

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Nach der Story nix mehr los

Einzelspieler erleben dieses Jahr ein unterhaltsames Abenteuer. Allerdings ist die Kampagne nach ca. 5 Stunden beendet, solltet ihr anschließend keine Freunde zum Mitspielen auftreiben, verliert der Titel leider, wie auch schon seine Vorgänger, recht schnell seinen Reiz.

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Ungenaue Bewegungen

Die Steuerung eurer Olympioniken mit Gesten und Schütteln der Joy-Cons ist in manchen Disziplinen nicht gerade treffsicher. Besonders im Sportklettern erleben wir es immer wieder, dass wir große Verrenkungen vor dem TV machen, unser Athlet aber weiterhin regungslos abhängt.

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Keine eigene Olympiade

Sehr unverständlich, ihr könnt euch keine eigene Sportveranstaltung aus den Disziplinen zusammenstellen und anschließend mit euren Freunden um Medaillen kämpfen. Stattdessen könnt ihr nur nach einem Wettbewerb den nächsten wählen. So geht ein großer Reiz des Sofa-Sports verloren.

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Disziplinen teilweise sehr kurz

Natürlich dauert ein 100-Meter-Sprint keine Ewigkeit, aber dass beispielsweise die Halbzeit beim Fußballspiel nach einer Minute schon wieder vorbei ist, wundert uns dann doch. Bei solchen Disziplinen wäre es schön, wenn wir die Dauer selber bestimmen könnten.

7
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