Kingdom Hearts III

Erschienen am 29. Januar 2019 für PlayStation und Xbox.

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Komplexe Story

Dass durchaus jeder noch so kleine Ableger eines Franchise für das Gesamtbild einer Geschichte relevant sein kann, beweist Kingdom Hearts seit Jahren. Nach etlichen Teilen auf unterschiedlichen Plattformen bilden alle Puzzle-Stücke der einzelnen Ableger nun ein großes Gesamtbild und erzählen eine rührende Story über Freundschaft und innere Stärke.

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Alte und neue Gesichter

Auf eurer Reise begegnet ihr neben aus Vorgänger-Teilen bekannten Charakteren auch allerhand neuen Figuren. In alter Manier trefft ihr dabei regelmäßig auf Disney-Persönlichkeiten wie Rapunzel, Jack Sparrow oder Baymax, deren Darstellung so gut gelungen ist, dass sie ihren Vorbildern aus Film und Fernsehen zum Verwechseln ähnlich sehen.

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Weniger ist mehr

Im Vergleich zu den Vorgängern hat sich die Anzahl der zu bereisenden Welten deutlich verringert. Hier geht Qualität klar vor Quantität, denn umso liebevoller und detailreicher wurden Orte wie die ToyBox, Monstropolis oder Mount Olympus gestaltet.

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Viel zu tun

Wer nicht durch die etwa 35 Stunden lange Story rasen möchte, kann sich die Zeit mit etlichen Mini-Spielen und Nebenmissionen vertreiben. Ob ihr Remy, der Ratte aus Ratatouille, mit Zutaten aus allen Welten beliefert und mit ihr kocht, Seeschlachten á la Assassins Creed führt oder Retro-Spiele auf eurem Gummifon zockt, ist euch überlassen.

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Das ist Musik in unseren Ohren

Der gut komponierte Soundtrack orientiert sich stark an altbekannten sowie neuen Melodien aus Vorgänger-Teilen und Disney-Filmen. Die Synchronisation der Charaktere, welche teilweise sogar ihre originalen Film-Stimmen erhielten, ist sehr gelungen. Eine deutsche Sprachausgabe wird jedoch von vielen Fans vermisst.

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Kein Herz für Herzlose und Co.

Magie, Fahrgeschäft-Attacken, Formwandler, usw. – Die Möglichkeiten, euren Gegnern zu zeigen, wer der Boss ist, sind grenzenlos. Hier fehlt stellenweise nur die spielerische Herausforderung. Erstaunlicherweise laufen die bunten Kämpfe auch bei 20 angreifenden Feinden butterweich und spielen sich locker aus dem Handgelenk. Nur die Doppelbelegung mancher Tasten wird manchmal zur Geduldsprobe.

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Fazit: Ende gut, alles gut, ...

Auch wenn es sich nicht komplett neu erfindet, schafft es Kingdom Hearts zu einem gebürtigen Abschluss der Serie sowie einer schlüssigen Zusammenführung aller Handlungsstränge und beschert Fans viele Glücksmomente, vielleicht auch das ein oder andere Tränchen.

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Aber ...

Neulinge sollten bedenken, dass ein Einstieg in die Reihe mit diesem Teil nicht empfehlenswert ist. Die komplexe Story würde hier nur unnötig verwirren. Wer dennoch Interesse an dem Titel hat, sollte bestenfalls die Vorgänger-Teile spielen oder sich zumindest Zusammenfassungen zu Gemüte führen. Nur dann erlebt man ein wirklich unvergessliches Abenteuer.

9
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