Jump Force

Erschienen am 15. Februar 2019 für PC, PlayStation und Xbox.

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Große Auswahl

Mit 40 spielbaren Helden aus 16 verschiedenen Welten bietet euch der Anime-Prügler ein vielfältiges Spektrum, das Fanherzen höherschlagen lässt. Es macht Spaß, sich ein Team aus diesem breitgefächerten Pool zusammenzustellen.

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Son Goku in Paris?

Ja, ihr habt richtig gelesen. Die Kampforte können sich sehen lassen. Zudem sind sie groß und bieten genügend Raum für gewaltige Schlachten. Die Schauplätze stammen nicht nur aus der realen Welt, sondern auch aus den Anime-Welten.

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Originale Synchronisation aus Japan

Während der Story und während des Kampfs hört ihr die Helden schreien, reden oder lachen. Dabei haben die Entwickler keine Mühen gescheut, die einzigartigen japanischen Stimmen in das Spiel zu integrieren. Was wäre z.B. Jotaro ohne sein legendäres japanisches „ora ora ora“?

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Einfache Steuerung

Das Kampfsystem ist nach ein bisschen Übung schnell begriffen und macht Laune. Eine Kombination, aus schwachen bzw. starken Schlägen bis hin zu den Fertigkeiten, geht gut von der Hand – so wie es sich für einen Prügler gehört.

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Was fürs Auge

Die grafische Umsetzung ist für ein Anime-Spiel beeindruckend. Charaktere und ihre stilvoll in Szene gesetzten Attacken können sich sehen lassen.

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Spielablauf nach Schema F

Kaum Spannung und äußerst monoton: Ihr befreit „besessene“ Manga-Helden, um sie in eure Helden-Liga (J-Force) aufzunehmen. Gefühlt besteht die Story nur aus solchen Befreiungskämpfen und die Spannung bleibt auf der Strecke.

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Zwischensequenzen ohne Liebe

Lippen-Synchronisation anno 2000: Das Gesprochene ist nicht immer im Einklang mit der Gestik bzw. Mimik der Helden. Manchmal scheint es, als wären die Charaktere nur Puppen, die ihren Mund auf und zu bewegen.

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Es lädt und lädt und lädt

Das Spiel lädt insgesamt an zu vielen kleinen Stellen zu oft und zu lang. Das tut dem Spielfluss schlicht weg nicht gut. Sei es vom abgeschlossenen Kampf zurück zur Basis oder von der Zwischensequenz zum eigentlichen Kampf.

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Wie seh ich aus?

Ihr könnt eigenen Avatar erstellen inklusiver zahlreicher Kleidungsstücke, die es mit einer Ingame-Währung zu kaufen gibt. Der Haken: ihr seht vor dem Kauf keine Vorschau, wie das Kleidungstück zu eurem Charakter passt. Erst kaufen und dann ausprobieren ist frustrierend.

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Mit einem Schlag K.O.

In den Kämpfen seid ihr meist ein Team aus drei Charakteren. Dabei hat nicht jeder Kämpfer eine Lebensanzeige für sich, sondern das Team als Ganzes teilt sich eine. Wenn ihr mit Goku bspw. 99% eures Lebens verliert und dann mit Naruto tauscht, verliert ihr den Kampf, wenn der neu eingewechselte Naruto nur einen Schlag abbekommt.

7
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