Far Cry: New Dawn

Erschienen am 15. Februar 2019 für PC, PlayStation und Xbox.

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Recycling

Seit geraumer Zeit warten Fans der Reihe vergebens auf Neuerungen im Gameplay des Shooters. Altbekannte Elemente, wie gutes Gunplay, die geläufigen Missionsmuster und selbst der Kern einer üblichen Far-Cry-Story, werden wie immer solide umgesetzt. Bahnbrechenden Innovationen werden hier allerdings nicht geboten.

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Einmal mit Profis arbeiten

Die KI neigt immer wieder dazu, nur Flausen im Kopf zu haben. So stürzen sich die eigenen Helfer waghalsig in Kämpfe mit zu starken Rivalen und ignorieren dann jegliche Befehle. Auf der gegnerischen Seite verhält sich das nicht anders – Widersacher laufen gern kopflos vor die Flinte oder verharren während eines Gefechts regungslos in Deckung.

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Schön ist anders

So hübsch wie Hope County trotz des Nuklearangriffs auch ist, so gruselig sind seine Bewohner, zumindest ihre Gesichter. Im Hinblick auf Mimik und Gestik gleichen diese eher Robotern. Auch die Dialoge wirken aufgrund der stellenweise missglückten Synchronisation eher aufgesetzt und unästhetisch.

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Provinzielles Dasein

Abseits der zu entdeckenden Orte gibt es in Hope County, abgesehen von einem Panzertape hier und einem Zahnrädchen da, leider sehr wenig Spektakuläres zu sehen. Das macht das Erkunden der Open-World auf Dauer etwas langatmig und motiviert zur vielfachen Nutzung von Schnellreise-Punkten.

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Das macht Sinn

Die Geschehnisse des Titels spielen 17 Jahre nach dem Ende des Vorgängers und vermitteln erstaunlicherweise eine schlüssigere Story als noch in Far Cry 5. Durch die Folgen der nuklearen Katastrophe erstrahlt die Welt von Hope County nun in grellen Farben, mutierten Lebewesen besiedeln die Landschaft und die Bewohner kämpfen um Leben, Tod und Ressourcen.

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Déjà-vu

Fans des Vorgängers werden sich über verschiedene Wiedersehen freuen. So trifft man im Laufe des Spiels auf altbekannte und mittlerweile in die Jahre gekommene Charaktere oder besucht alte Schauplätze wie Fall’s End. Mithilfe alter Fotos wird diese Sightseeing-Tour sogar zur unterhaltsamen Nebenquest.

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Hobby-Heimwerker

Um auch zur Zeit der Postapokalypse zu überleben, bedarf es einer guten Unterkunft. Dank Ethanol, einer Ressourcen, die beispielsweise beim Einnehmen von Außenposten erbeutet wird, könnt ihr nach Lust und Laune unterschiedliche Abschnitte eurer Basis verbessern, so beispielsweise neue Waffen, Expeditionen oder Fahrzeuge freischalten und werdet zum Weitermachen motiviert.

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Harte Brocken

Für ein wenig frischen Wind sorgen auch die neuen, aber eher leichten Rollenspielelemente. Gegner, Tiere, Helfer und sogar Waffen sind nun mit einem Level ausgestattet, welchen ihr stets im Auge behalten solltet. Steht ihr einem wesentlich stärkeren Gegner gegenüber, so müsst ihr euch auf einen harten Kampf gefasst machen.

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Da bleibt mehr für's Sparschwein

Die vorhandenen Mikrotransaktionen sparen euch zwar die Rennerei, sind aber eigentlich unnötig. Denn wer ein wenig Zeit in das Sammeln von Ressourcen und das Erledigen von Nebenquests investiert, hat nach ein paar Stunden auch die Möglichkeit, die besonders dicken und durch Echtgeld-kaufbaren Wummen zu erwerben.

8
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