Far Cry 5

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Willkommen auf dem Mars!

Roter Sand, rote Felsen und lebensfeindliche Umweltbedingungen – das ist der Schauplatz eures nächsten Abenteuers in Far Cry 5.

In der neuen Erweiterung des Titels schlüpft ihr in die Rolle des Fliegerasses Nick Rye, der von seinem Kumpel, Far-Cry-Kult-Charakter Hurk, auf den roten Planeten gebracht wurde.

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1. Was ist zu tun?

Um die Erde zu retten, gilt es, das System der künstlichen Intelligenz Anne durch das Aktivieren von Terminals neu zu starten und dank ihres Abwehrmechanismus eine Invasion der ortsansässigen Aliens zu verhindern. Nebenbei wäre euch Hurk durchaus dankbar, wenn ihr seine Körperteile, die er im Kampf gegen die Aliens verlor, wieder einsammeln könntet. Ohne ihn gibt es kein Comeback auf der Erde.

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2. Gastfreundlichkeit sieht anders aus

Auf dem Mars angekommen, werdet ihr mehr oder weniger freundlich von den einheimischen Arachniden empfangen. Diese sind zu Land oder zu Luft unterwegs und greifen an, sobald sie euch bemerkt haben oder ihr euch vom festen Untergrund auf lockeren Wüstensand begebt. Also passt auf, wo ihr hintretet.

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3. Heiße Geschosse aus dem Drucker der Zukunft

Anders als im Hauptspiel erwarten euch auf dem Mars keine Händler. Eure Waffen und andere Gegenstände wie Weltraumpflaster und Finger-Weg-Felder bezieht ihr von 3D-Druckern, die sich überall auf dem Mars befinden. Hergestellt werden die Items durch den Rohstoff Hemoleum, den ihr aus Fässern oder von toten Gegnern erhaltet.

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4. Die schon wieder

Far Cry 5 verabschiedete sich von den aus Vorgängerteilen bekannten Türmen, die nach Erklimmen einen neuen Kartenabschnitt aufdecken. Im DLC dürft ihr erneut mit Hilfe eures Gravitationsgürtels von Plattform zu Plattform schweben und Antennen reaktivieren. Hurk sagt dazu nur: “Ja, ich dachte auch, dass ich das nach Kyrat nie wieder machen muss.”

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5. Roboter-Bromance

Wer sich ohne einen realen Freund auf marsianischen Boden begibt, wird vom neuen Charakter Brobot, einen durch Hurks noch vorhandenen Kopf gesteuerten Roboter, seelisch und moralisch unterstützt. Die Fortbewegung auf der Marsoberfläche und Verarbeitung von Befehlen fällt ihm jedoch stellenweise sehr schwer.

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Fazit

Die Erweiterung Lost on Mars bietet Fans von Weltraumszenarien eine Abwechslung zur Peggy-Jagd. Schade, dass der DLC keinen greifbaren Bezug zur Hauptstory aufbaut. Hier fehlt der gewünschte Mehrwert. Die mangelnden Ideen für neue Missionen und die spieltypischen Bugs machen das Zusatzabenteuer nur temporär spannend.

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