Dragon Ball

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Bereit für Action

Im Kern geht es in Dragon Ball schon immer um Kämpfe. Auch Kakarot macht hier keine Ausnahme. Mit simplen, schnellen Button-Eingaben heizt ihr Gegnern ordentlich ein. Ist eure Ki-Leiste gefüllt, könnt ihr Spezialattacken wie etwa Kamehame-Ha einsetzen.

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Hoch hinaus

In den Kämpfen könnt ihr euch nicht nur um 360 Grad um den Gegner bewegen. Ihr könnt auch nach oben und unten fliegen und dies zum taktischen Vorteil nutzen. Kakarot inszeniert seine Gefechte direkt in Arealen der Spielwelt.  Schmettert ihr einen Gegner gegen einen Felsen, kann das Gestein schonmal zum Einsturz gebracht werden.

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Kämpfer und Sammler

Abseits vom Kampfgeschehen könnt ihr die Welt erkunden und mit kleinen Aufgaben wie etwa Angeln oder Jagen Punkte sammeln. Die Areale sind zwar von einer unsichtbaren Wand eingegrenzt, jedoch sind die Gebiete so groß, dass es sich stellenweise wie eine Open World anfühlt. Während unseres Anspielens hatten wir das Gefühl, eine ausgeglichene Mischung zwischen Erkunden und Kämpfen zu erleben.

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Grafisch erste Sahne

Das Spiel versetzt euch wie noch kein anderer Titel in die Dragon Ball-Welt. Die Optik ist direkt dem Anime entsprungen. Hier wirkt alles rund und stimmig. Besonders hat uns der Detailreichtum bei den Animationen gefallen. Als wir Vegeta in einer Szene richtig verdroschen, zog sein Gesicht vor Schmerz entsetzte Grimassen.

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Der Anime zum Nachspielen

Anstatt wie in manchen Vorgängern nur auf Text oder unbewegte Bilder zu setzen, sind hier die wichtigsten Story-Parts astrein animiert in Szene gesetzt.  Sowohl Neueinsteiger als auch Veteranen finden schnell Anschluss. Wer möchte, kann sich Dialoge auch im Schnelldurchlauf anzeigen lassen.

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Passt die ganze Dragon Ball Z-Geschichte in ein Spiel?

Anscheinend ja! Von Beginn an fühlten wir uns rund 20 Jahre zurückversetzt, als zum ersten Mal der Anime über TV-Bildschirme hierzulande flimmerte: Kakarot beginnt dort, wo auch Dragon Ball Z startete und erzählt die Story ausgewogen zwischen Sequenzen und Gameplay-Abschnitten.

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Größer ist besser

Da das Spiel sehr nah an der Anime-Vorlage ist, dürfte die Spieldauer bei 25 Stunden und mehr liegen (während den ersten drei Stunden schafften wir es gerade einmal bis zum Ende der Radditz-Saga). Kakarot hat damit das Zeug zum größten Dragon Ball-Abenteuer für Gamer bis dato.

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Weniger vom Gleichen

Einzig über dem Abwechslungsreichtum schwebt noch ein Fragezeichen: Schaffen es die Entwickler genügend unterschiedliche Missionen in die frei erkundbare Oberwelt zu intergieren? Oder fühlt es sich nur wie Füllmaterial zwischen den Kämpfen an?  In den ersten Stunden hatten wir zumindest noch nicht das Gefühl, uns an repetitiven Aufgaben versuchen zu müssen.

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Sollte ich das Spiel im Auge behalten?

Was wir bisher gesehen haben, macht wirklich Lust auf mehr. Fans von Dragon Ball werden einige Überraschungsmomente erleben. Dialoge, Witze, Charaktere: alles wirkt so nah am Anime wie selten in der Reihe zuvor. Es sind die vielen kleinen Details, die Kakarot zu einem Fest für Dragon Ball-Freunde machen dürfte.

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