EindrĂŒcke

Die Geschichte von Feuer und Eis

Die mĂ€rchenhafte Geschichte von Rime und Ember, die Feuer und Eis kontrollieren, und ihr Zusammentreffen bietet die Grundlage fĂŒr die Story. Diese geht wĂ€hrend des Spielens aufgrund der monotonen ErzĂ€hlung jedoch oftmals unter – und das, obwohl die Spieler mit Monologen geradezu bombardiert werden.

Wie aus dem Bilderbuch

GrĂ¶ĂŸte StĂ€rke von Degrees of Separation ist eindeutig die PrĂ€sentation. Die malerische Grafik könnte glatt einem Bilderbuch entsprungen sein und die musikalische Untermalung, mit Ausnahme der repetitiven Soundeffekte, trĂ€gt entscheidend zur Stimmung bei.

Schals statt Coins

Ember und Rime beeinflussen durch Auftauen und Einfrieren ihre Umgebung. In jedem Level gilt es Schals einzusammeln, die den Zugang zu weiteren Leveln ermöglichen. Durch das Lösen von RÀtseln erreichen die Spieler diese Schals. Leider gestalten sich diese RÀtsel oft als repetitiv, auch wenn jedes Level eine eigene Mechanik aufweist.

Doppelt hÀlt besser

Fokus von Degrees of Separation liegt eindeutig auf dem Koop-Modus, indem jeweils ein Spieler einen der beiden Protagonisten steuert. Zwar lĂ€sst sich das Game auch im Einzelspieler lösen, dort können aber das stĂ€ndige hin und her Wechseln und die schwache KI fĂŒr ErnĂŒchterung sorgen.

Spielspaß mit Abstrichen

Die Stimmungsvolle PrĂ€sentation und der Koop-Modus sprechen eindeutig fĂŒr Degrees of Separation, sofern ihr repetitive RĂ€tsel und wenig abwechslungsreiche Welten verzeihen könnt. Als Einzelspieler mĂŒsst ihr ĂŒber die stupide KI hinweg sehen. Unter diesen UmstĂ€nden lĂ€sst sich der Titel genießen.

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