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Mit dem neuesten Teil der Black-Ops-Reihe werfen Entwickler Treyarch und Publisher Activision einiges Altbekanntes über Bord. Eine Kampagne oder eine ausgeprägte Einzelspielererfahrung wird es dieses Mal nicht geben. Stattdessen rücken andere Modi in den Vordergrund.

Blackout

Größte Neuerung ist der frisch entwickelte Battle-Royale-Modus namens Blackout. Dafür wurde die bislang größte Map der Serie geschaffen. Sie beinhaltet viele bekannte Elemente aus vorangegangenen Teilen und wird 1.500 mal größer als der Klassiker Nuketown. Um sie vollends zu erforschen, stehen reichlich Fahrzeuge zu Land, Luft und Wasser zur Verfügung.

Umfangreicher Zombiemodus

Zum Release stehen 3 Episoden des Überlebenskampfs bereit, jede davon mit einer eigenen Geschichte. In IX stehen wir im Kolloseum den Untoten gegenüber, Voyage of Despair führt uns auf die Titanic und in Blood of the Dead geht’s in den Knast nach Alcatraz.

Überarbeiteter Multiplayer

Im klassischen Mehrspielermodus heißt es ab jetzt “Boots to the Ground”. Es gilt, ohne Wall-Runs und Jetpack-Sprünge auszukommen. Besondere Fähigkeiten sind den Spezialisten vorbehalten, deren Vor- und Nachteile es taktisch klug zu kombinieren gilt. Waffen und Ausrüstung können ganz nach Bedarf angepasst werden.

Neues für PC-Spieler

Mit vollem 4K-Support, HDR und unbegrenzter Framerate wird die aktuellste Technik unterstützt. Das Spiel wird nicht auf Steam veröffentlicht, stattdessen wird es nun in Blizzards Battle.net integriert.

Call of Duty: Black Ops 4 erscheint am 12. Oktober 2018 für PC über Battle.net, PlayStation 4 und Xbox One.

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