EindrĂŒcke

Worum geht es?

Auf kĂŒnstlerische Weise rĂŒckt das Thema Einsamkeit in den Fokus. Dabei folgt ihr der Geschichte von Protagonistin Kay, die mit vertonten Mono- und Dialogen untermalt wird. Mit einem Boot und zu Fuß navigiert ihr in der versunkenen Spielwelt.

Wie spielt es sich?

Sea of Solitude setzt keine Gameplay-MaßstĂ€be. Stattdessen folgt ihr in grĂ¶ĂŸtenteils linearen Leveln der ErzĂ€hlung und erledigt kleine Aufgaben, die euch etwa vier Stunden beschĂ€ftigen. Das Spiel schlĂ€gt einen ruhigen Ton an. Nur ab und zu mĂŒsst ihr Monstern mit etwas Geschicklichkeit aus dem Weg gehen.

Was gibt es zu tun?

Abseits der Hauptstory werden erkundungsfreudige Spieler mit Flaschenpost belohnt, die kurze Hintergrundinfos vermittelt. Außerdem könnt ihr Möwen verscheuchen, die dann mit der Kamera einen kurzen Rundflug unternehmen.

Was sticht hervor?

Das Artdesign des Spiels liegt auf Weltklasseniveau und zaubert wunderschöne Landschaften auf den Bildschirm. Auch der Soundtrack ist sehr stimmungsvoll und sorgt fĂŒr AtmosphĂ€re.

Geht das Konzept auf?

Das Spiel hat hohe Ambitionen, scheitert aber schließlich an seiner eigenen ErklĂ€rungswut. Anstatt euch mit eher abstrakter ErzĂ€hlung zum Nachdenken zu bewegen, werdet ihr zu sehr an die Hand genommen.

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