Michael Opilo

Michael Opilo

Weihnachtsfan Michael mag seinen Gl├╝hwein am liebsten wohl temperiert bei 29,8┬░ Celsius. Zum Fest der Liebe ist er ein gern gesehener Gast an allen Aussch├Ąnken seines Heimatdorfs am Nordpol. Zuhause macht er es sich anschlie├čend vor dem prasselnden Feuer am Kamin gem├╝tlich bei einer Runde Daze before Christmas.

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A Million Ways To Die

Auch im Nachfolger bleibt Hitman seinen Kernmechaniken treu. Das Rumexperimentieren mit der Welt und das Entdecken der verschiedenen T├Âtungsmethoden durch das Belauschen von Personen sorgt auch hier wieder f├╝r den bekannten “Ahhh”-Effekt.

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Detailreiche Spielwelt

Die gro├čen Karten mit den vielen verschiedenen Szenarien sind nicht nur h├╝bsch anzuschauen, sondern laden einen auf einen gro├čen Spielplatz des Mordens ein. Dabei sind die verschiedenen Elemente des Spiels, wie z.B. Aufbewahrungsm├Âglichkeiten f├╝r Leichen oder Versteckm├Âglichkeiten, sehr gut platziert und f├╝gen sich auch perfekt in die Spielwelt ein.

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Inszenierung & Story

Wie auch im Vorg├Ąnger, wird Agent 47 vor jeder Missionen auf seine kommenden Ziele eingewiesen. Durch die sehr gut ausgearbeiteten Cutscenes und den authentischen Synchronsprechern, wird man sofort abgeholt und in das Spielgeschehen eingebunden. Dabei wird die Story um den omin├Âsen Schattenklienten und der damit verbundenen Verschw├Ârung weitergef├╝hrt.

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Wiederspielwert

Die Sucht, alle Story-Gelegenheiten und somit die vielen verschiedenen, durch Hinweise gef├╝hrten, T├Âtungsszenarien nachzugehen, ist auch hier wieder da. Zudem werden wieder viele verschiedene Challenges mit schwer zu fassenden Zielen und Sondermissionen f├╝r viele Spielstunden auf den unterschiedlichen Karten sorgen.

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Kaum Neuerungen

Etwas h├╝bschere Engine, ein paar neue Karten und lediglich einige Kleinigkeiten in den Spielmechaniken (wie z.B. das Verstecken in einer Menschenmenge) sind als Neuerungen im Spiel enthalten. Dadurch f├╝hlt sich Hitman 2 eher wie ein Hitman 1.5 oder ein Hitman DLC an. Dies zeigt auch die Prolog-/Tutorial-Mission: diese wurde vom Vorg├Ąnger n├Ąmlich 1 zu 1 ├╝bernommen.

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Die k├╝nstliche Dummheit

Hektische Szenen, wie das Entdecken einer Leiche, sind teilweise sehr statisch und unglaubw├╝rdig. In einigen Anl├Ąufen hatten die Entdecker von verd├Ąchtigen Aktivit├Ąten so einen Schock, dass sie sich nicht mehr vom Fleck bewegt haben. Sie standen mit einem Fragezeichen ├╝ber dem Kopf einfach bis zum Ende der Mission rum. Solche Bugs werden hoffentlich in naher Zukunft behoben.

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Das Ende

Cliffhanger gelten als fieses Stilmittel k├Ânnen die Spannung hochhalten und den Release eines Nachfolgers sehns├╝chtig herbei w├╝nschen lassen. So auch bei Hitman 1. Umso frustrierender ist, dass auch Hitman 2 mit einem ├Ąhnlich offenen Ende abschlie├čt. Dies wirkt aber sehr unbefriedigend und macht den Anschein, als wolle man die Geschichte um Agent 47 einfach nur in die L├Ąnge ziehen wollen.

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Technische Umsetzung

Teils Meckern auf hohem Niveau, jedoch weist Hitman 2 an einigen Ecke technische M├Ąngel auf. Lange Ladezeiten, nachladende Texturen, NPC-Klone und kleinere Grafikfehler sind immer mal wieder ein Dorn im Auge. Auch die Framerate geht in sehr belebten Arealen einige FPS runter. Hier fehlt etwas der Feinschliff.

8
Bewertung

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