Julia Schroda

Julia Schroda

Die hĂŒbsche Julia hat es nicht leicht, sich den permanenten Flirtversuchen der Redaktionsmitglieder zu erwehren. Auch der Postbote Ă€chzt jeden Morgen ob der Menge an Fanpost, die er tĂ€glich die Treppen hochschleppen muss. Aber fĂŒr ein LĂ€cheln der JRPG-Freundin macht er es immer gerne.

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Recycling

Seit geraumer Zeit warten Fans der Reihe vergebens auf Neuerungen im Gameplay des Shooters. Altbekannte Elemente, wie gutes Gunplay, die gelĂ€ufigen Missionsmuster und selbst der Kern einer ĂŒblichen Far-Cry-Story, werden wie immer solide umgesetzt. Bahnbrechenden Innovationen werden hier allerdings nicht geboten.

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Einmal mit Profis arbeiten

Die KI neigt immer wieder dazu, nur Flausen im Kopf zu haben. So stĂŒrzen sich die eigenen Helfer waghalsig in KĂ€mpfe mit zu starken Rivalen und ignorieren dann jegliche Befehle. Auf der gegnerischen Seite verhĂ€lt sich das nicht anders – Widersacher laufen gern kopflos vor die Flinte oder verharren wĂ€hrend eines Gefechts regungslos in Deckung.

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Schön ist anders

So hĂŒbsch wie Hope County trotz des Nuklearangriffs auch ist, so gruselig sind seine Bewohner, zumindest ihre Gesichter. Im Hinblick auf Mimik und Gestik gleichen diese eher Robotern. Auch die Dialoge wirken aufgrund der stellenweise missglĂŒckten Synchronisation eher aufgesetzt und unĂ€sthetisch.

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Provinzielles Dasein

Abseits der zu entdeckenden Orte gibt es in Hope County, abgesehen von einem Panzertape hier und einem ZahnrÀdchen da, leider sehr wenig SpektakulÀres zu sehen. Das macht das Erkunden der Open-World auf Dauer etwas langatmig und motiviert zur vielfachen Nutzung von Schnellreise-Punkten.

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Das macht Sinn

Die Geschehnisse des Titels spielen 17 Jahre nach dem Ende des VorgĂ€ngers und vermitteln erstaunlicherweise eine schlĂŒssigere Story als noch in Far Cry 5. Durch die Folgen der nuklearen Katastrophe erstrahlt die Welt von Hope County nun in grellen Farben, mutierten Lebewesen besiedeln die Landschaft und die Bewohner kĂ€mpfen um Leben, Tod und Ressourcen.

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DĂ©jĂ -vu

Fans des VorgĂ€ngers werden sich ĂŒber verschiedene Wiedersehen freuen. So trifft man im Laufe des Spiels auf altbekannte und mittlerweile in die Jahre gekommene Charaktere oder besucht alte SchauplĂ€tze wie Fall’s End. Mithilfe alter Fotos wird diese Sightseeing-Tour sogar zur unterhaltsamen Nebenquest.

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Hobby-Heimwerker

Um auch zur Zeit der Postapokalypse zu ĂŒberleben, bedarf es einer guten Unterkunft. Dank Ethanol, einer Ressourcen, die beispielsweise beim Einnehmen von Außenposten erbeutet wird, könnt ihr nach Lust und Laune unterschiedliche Abschnitte eurer Basis verbessern, so beispielsweise neue Waffen, Expeditionen oder Fahrzeuge freischalten und werdet zum Weitermachen motiviert.

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Harte Brocken

FĂŒr ein wenig frischen Wind sorgen auch die neuen, aber eher leichten Rollenspielelemente. Gegner, Tiere, Helfer und sogar Waffen sind nun mit einem Level ausgestattet, welchen ihr stets im Auge behalten solltet. Steht ihr einem wesentlich stĂ€rkeren Gegner gegenĂŒber, so mĂŒsst ihr euch auf einen harten Kampf gefasst machen.

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Da bleibt mehr fĂŒr's Sparschwein

Die vorhandenen Mikrotransaktionen sparen euch zwar die Rennerei, sind aber eigentlich unnötig. Denn wer ein wenig Zeit in das Sammeln von Ressourcen und das Erledigen von Nebenquests investiert, hat nach ein paar Stunden auch die Möglichkeit, die besonders dicken und durch Echtgeld-kaufbaren Wummen zu erwerben.

8
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