Edgar Rommel

Edgar Rommel

Er mag es artsy, er mag es fartsy - was fĂŒr die einen in der Redaktion MĂŒll ist, ist fĂŒr Edgar Kunst. Mit Schema F konnte er sich noch nie anfreunden. So ist es wenig verwunderlich, dass der Indie-Liebhaber am liebsten Spiele-Perlen entdeckt und lobpreist. Einen Blick ĂŒber den Tellerrand hinaus wĂŒrde er aber niemals scheuen.

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Die Geschichte von Feuer und Eis

Die mĂ€rchenhafte Geschichte von Rime und Ember, die Feuer und Eis kontrollieren, und ihr Zusammentreffen bietet die Grundlage fĂŒr die Story. Diese geht wĂ€hrend des Spielens aufgrund der monotonen ErzĂ€hlung jedoch oftmals unter – und das, obwohl die Spieler mit Monologen geradezu bombardiert werden.

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Wie aus dem Bilderbuch

GrĂ¶ĂŸte StĂ€rke von Degrees of Separation ist eindeutig die PrĂ€sentation. Die malerische Grafik könnte glatt einem Bilderbuch entsprungen sein und die musikalische Untermalung, mit Ausnahme der repetitiven Soundeffekte, trĂ€gt entscheidend zur Stimmung bei.

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Schals statt Coins

Ember und Rime beeinflussen durch Auftauen und Einfrieren ihre Umgebung. In jedem Level gilt es Schals einzusammeln, die den Zugang zu weiteren Leveln ermöglichen. Durch das Lösen von RÀtseln erreichen die Spieler diese Schals. Leider gestalten sich diese RÀtsel oft als repetitiv, auch wenn jedes Level eine eigene Mechanik aufweist.

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Doppelt hÀlt besser

Fokus von Degrees of Separation liegt eindeutig auf dem Koop-Modus, indem jeweils ein Spieler einen der beiden Protagonisten steuert. Zwar lĂ€sst sich das Game auch im Einzelspieler lösen, dort können aber das stĂ€ndige hin und her Wechseln und die schwache KI fĂŒr ErnĂŒchterung sorgen.

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Spielspaß mit Abstrichen

Die Stimmungsvolle PrĂ€sentation und der Koop-Modus sprechen eindeutig fĂŒr Degrees of Separation, sofern ihr repetitive RĂ€tsel und wenig abwechslungsreiche Welten verzeihen könnt. Als Einzelspieler mĂŒsst ihr ĂŒber die stupide KI hinweg sehen. Unter diesen UmstĂ€nden lĂ€sst sich der Titel genießen.

Videospiel-Mathe
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Tippen und Ausweichen

WĂ€hrend allerlei dĂ€monische und besessene Widersacher euch mit ihren – in Bullet-Hell-typischer Manier – unzĂ€hligen Geschossen das Leben zur Hölle machen wollen, schickt ihr diese dorthin zurĂŒck, indem ihr Bibelverse eintippt. Mal auf Englisch, mal auf Latein.

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The Story of Ray Bibbia

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Ray Bibbia, ein Privatexorzist aus Rom. Was hat es mit dem Verschwinden einiger Frauen auf sich und inwieweit ist die heilige Kirche darin involviert? Diese Geheimnisse gilt es zu lĂŒften.

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Von einem Boss zum nÀchsten

Zwischengegner? Fehlanzeige! Ray kĂŒmmert sich nur um die ganz großen Brocken – und diese haben es wirklich in sich. Jeder Boss hat seine eigene Kulisse, Angriffsmuster und Inszenierung. Dadurch gleicht kein Kampf dem anderen.

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Sacredsoft MS-DeuS

The Textorcist strotzt nur so vor Details und Humor. So mĂŒsst ihr etwa “leave” eintippen, um Rays Wohnung zu verlassen, oder mithilfe der Suchmaschine “Godle” die Adresse eures nĂ€chsten Ziels herausfinden.

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Retro und knackig

Nicht nur der Schwierigkeitsgrad kommt retro-typisch fordernd daher, auch die GesamtprÀsentation erinnert an vergangene Tage. Der Pixel-Look passt in das 90er-Jahre-Setting und der Synthie-Soundtrack von GosT belebt die 80er wieder.

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Ein Heidenspaß? Amen!

Wer eine hohe Frustrationstoleranz besitzt und verschmerzen kann, dass das Spiel nur auf Englisch verfĂŒgbar ist, der sollte sich diesen hervorragenden Nischentitel einmal genauer anschauen. Eine vergleichbare Spielerfahrung gibt es nicht.

6.5
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