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Mal heiß, mal kalt

Während der Protagonist Rime seine Umgebung in ein Winterwunderland verwandelt, lässt die Heldin Ember alles auftauen. So tun sich teils unterschiedliche Wege auf, die manchmal sogar jeweils nur einer der beiden Charaktere beschreiten kann.

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Immer das Gleiche?

Durch diese Mechanik ergeben sich teils knifflige Rätsel; mal muss ein See eingefroren, mal muss ein See aufgetaut werden um Wege für seinen Mitspieler freizulegen. Letztlich erfordert jedes noch so simple Schalterrätsel Teamwork. In den einzelnen Welten kann sich dies jedoch als ein wenig repetitiv gestalten.

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Wie im Märchen

Die Präsentation kann sich sehen und hören lassen. Denn der malerische Grafikstil wird passend von der stimmungsvollen Musik eingerahmt. Auch die Story beweist Tiefe, erschlägt die Spieler aber beinahe von Beginn an. Dafür ist die Erzählung gelungen vertont.

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Durch dick und dünn

Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf dem gemeinsamen Rätsellösen, als Einzelspieler lässt sich per Knopfdruck die Spielfigur wechseln oder zu sich rufen. Letzteres gestaltet sich aufgrund der schwächelnden KI jedoch gelegentlich als problematisch.

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Spaßig, aber nicht perfekt

Trotz kleiner Schwächen hinterlässt Degrees of Separation vor allem Dank der Koop-Funktion einen soliden ersten Eindruck und lässt uns gespannt den 14. Februar erwarten. Dann nämlich erscheint der Titel für PC, Nintendo Switch, Playstation 4 und Xbox One.

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