• Fe

    Für unseren Test begeben wir uns mit dem kleinen Fuchs auf eine Reise durch den Wald.

    Zu den Eindrücken

    Der 3D-Platformer erzählt die Geschichte eines Fuchses und zeigt dem Spieler eine Welt, in der Natur und Lebewesen miteinander verknüpft sind. Mit atmosphärischer Musik und einer Umgebung in Lila- und Blautönen begeistert der Titel bereits in den ersten Spielmomenten.

    Nach dem Motto "Learning by Doing" wurde auf jegliche Tutorials, Dialoge oder sonstige Erläuterungen verzichtet. Das weckt gerade zu Beginn einen immensen Entdeckungsdrang. Die Abschnittsziele ergeben sich auch ohne Anleitung aus dem Kontext.

    Abgesehen von einem kleinen Leitvogel, der als Orientierungshilfe dienen soll, wurde keine Minimap in das Spiel integriert. Da dieser etwas störrisch ist und die Umgebung in den einzelnen Waldabschnitten annähernd gleich aussieht, kann es öfter zu planlosem Umherirren kommen.

    Der Fokus liegt auf der Kommunikation zwischen den einzelnen Lebewesen. Die verschiedenen Sprachen der Tiere können im Spielverlauf erlernt werden und sind schön anzuhören. Hat man einmal mit einem Tier gesprochen, unterstützt es den Spieler auf seiner Reise.

    Kleine Grafikprobleme und eine teilweise ungenaue Steuerung sind etwas ärgerlich, aber nicht gravierend. Schade nur, dass sich die Missionsmuster im Laufe des Spiels nicht verändern. Hat man einmal den Dreh raus, wird der Spieler nicht mehr gefordert.

    Die bunte Welt lädt zum Entdecken ein und bietet vor allem zu Beginn eine Menge Spaß. Leider erfährt das Spiel im Verlauf kaum spielerische und optische Veränderungen, wodurch es mit der Zeit etwas an Reiz verliert.

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  • 7

    Fe

    Der Indie-Platformer verzaubert besonders in den ersten Momenten mit seiner musikalischen Untermalung und der innovativen Spielmechanik. Aufgrund fehlender Veränderungen wird das Abenteuer mit der Zeit leider etwas monoton.